Agiler Projektmanager

Projekte erfolgreich umsetzen – Time to Market ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Ein erfahrener agiler Projektmanager mit Fach-Know-how weiß nicht nur die richtigen zu Fragen zu stellen, sondern kann auch wichtige Impulse liefern und das Team motivieren mehr zu erreichen.

Agiler Projektmanager für Marketing, Vertrieb, E-Commerce

Agiles Projektmanagement

PROEKTBEISPIEL PROJEKTMANAGEMENT

Aufbau eines E-Commerce-Teams und eines Online-Shops

Mein Auftraggeber hatte es sich zum Ziel gesetzt sein Filialgeschäft durch einen Online-Shop zu ergänzen. Da ich als freiberufliche Projektleiterin kurzfristig zur Verfügung stand, konnte sofort gestartet werden. Neben der Ausarbeitung der E-Commerce-Strategie erstellte ich eine Übersicht der anfallenden Aufgaben. Beides waren wichtige Grundlagen, um die Aufgabenverteilung im Unternehmen zu definieren und ein Online-Team zu rekrutieren. Im weiterem erstellte ich das Initialkonzept für den Store und begleitete die Umsetzung als Projektmanagerin. Schnell zeigte sich, dass die vorhandenen Produktdaten aus dem ERP nicht der Struktur und dem Sprachgebrauch der Endkunden entsprachen. Die Geschäftsführung entschied, dass das ERP entsprechend meinen Vorgaben angepasst werden sollte. Ergänzend erstellte ich mit dem Marketing-Team ein Marketingkonzept und mit dem Launch auch direkt in das Marketing gehen zu können. Ein Monat vor dem Livegang war meine Arbeit getan: Ein neuer Leiter E-Commerce und ein kleines Team waren an Board und konnten die Aufgaben selbständig übernehmen.

Agiler Projektmanager für die Umsetzung der Digitalstrategie

Die Qualität und die Erfahrung eines Projektleiters bestimmen das Ergebnis in der Umsetzung eines Digitalisierungsprojekts. Dabei hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

Phasen der Projektumsetzung

  1. Umfeldanalyse: In welchem Kontext findet das Projekt statt, besteht z.B. akuter Handlungsbedarf oder ist das Projekt ein Teil einer übergeordneten Digitalstrategie? Welche Bereiche sind wie stark betroffen? Welche Risiken bestehen? Was ist das konkrete Ziel des Projekts?
  2. Organisation: Wie soll das Projekt aufgesetzt werden: klassisch, agil? Welche Werkzeuge (Planungstools, Wikis etc.) stehen zur Verfügung? Wie soll das Projekt geplant werden: Phasenmodelle, Scrum-Modelle, Kanban-Modelle? Wer soll am Projekt mitarbeiten und wie wird über das Projekt an wen kommuniziert (Kommunikationskonzept)?
  3. Projektplan: In Workshops und in Gesprächen werden die Aufgaben und Aktivitäten des Projekts in einem Backlog erfasst. Clusterungen helfen, die Aufgaben thematisch zusammenzufassen. Unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten von anderen Projekten erfolgt nun die Planung der Umsetzung.
  4. Audit / Controlling: Sobald der Projektplan / die Vorgehensweise definiert sind, werden Messgrößen definiert, anhand derer der Fortschritt des Projekts gemessen werden kann. Hierzu gehört auch die Abstimmung im Vorgehen der Budgetkontrolle.
  5. Umsetzung: Aus der Idee wird ein Objekt. Aufgabe des Projektleiters ist es nun darüber zu wachen, dass das Projektziel eingehalten wird und das Projekt Fortschritte macht. Bei Bedarf müssen Änderungen (z.B. aufgrund neuer Erkenntnisse) im Vorgehen bewertet und berücksichtigt werden (agiles Projektmanagement). Zudem muss der Projektmanager ein Gefühl dafür haben, wo Konflikte und Hindernisse entstehen, um aktiv einzugreifen.

Das agile Projektmanagement

Agiles Vorgehen bedeutet, dass kleine überschaubare Umsetzungspakete geschnürt werden. Durch die Umsetzung dieser Pakete gewinnen alle Beteiligte neue Erkenntnisse, die im nächsten Paket berücksichtigt werden können. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich ein umfangreiches Konzept zu entwickeln, sondern man nähert sich Schritt für Schritt dem Ziel.

Ein Vorteil dieses Vorgehens ist, dass man sehr schnell in die Umsetzung kommt. Dadurch können Schwierigkeiten sehr früh im Projekt erkannt werden. Außerdem vermeidet man die langwierigen Abstimmungsprozesse von komplexen Konzepten, die zudem angepasst werden müssen, wenn neue Erkenntnisse Anpassungen erzwingen.

Der Nachteil des Vorgehens ist, dass der Umsetzungsumfang nicht konkret vereinbart wird. Dadurch sind die Auftraggeber oft verleitet, neue Anforderungen zu stellen. Hier muss der agile Projektleiter abwägen welche Auswirkungen diese auf das Projekt und die Einhaltung des Ziels haben. Allerdings zeigt sich hier auch ein Vorteil: Ein agiler Projektleiter kann verhandeln. Wenn die neue Funktion mehr Erfolg verspricht als eine andere, dann kann er sie gegenseitig austauschen. Vorausgesetzt, die Umsetzung ist noch nicht erfolgt.

Meine Leistungen und Stärken als agile Projektmanagerin:

  • Agiles Projektmanagement zur Umsetzung von Digitalstrategien (wie links beschrieben)
  • Reaktivierung und Neustrukturierung von Projekten

Langjährige Erfahrung:

  • Change-Management (Organisationsentwicklung)
  • Anforderungsmanagement
  • Krisenmanagement
  • Digitalisierungsprojekte (Primär Vertrieb, E-Commerce, Marketing; Prozesse zu Logistik, Einkauf und Kundenservice)

Bettina Vier | Digitalisierung und E-Commerce

Projekte sind Teil der Unternehmensstrategie

Unabhängig davon ob ich agiles oder klassisches Projektmanagement anwende: Ich will das Ganze verstehen. Was ist der Auslöser für das Projekt und wo möchte das Unternehmen hin?

Dabei bringe ich mein Know-how ein und berate die betroffenen Bereiche auch fachlich mit Blick auf Digitalisierung und Kundenzentrierung. Gerne beteilige ich mich aktiv an Lösungsfindungen und zeige Mitarbeitern die positiven Seiten der Veränderung auf.

Agiler Projektmanager für Marketing, Vertrieb und E-Commerce

Um meine Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwende ich Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen